Ans andere Ende der Welt: Neuseeland - Reisebericht und Reiseplanung - Private Reiseberichte und Reiselinks aus aller Welt - Eric Gessmann - Hünxe 
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Ans andere Ende der Welt: Neuseeland

NEUSEELAND 10.12.93 - 27.01.94

Ich hatte gerade mein Studium beendet, und bevor ich mich ins Berufsleben stürzen wollte, sollte es noch mal ans andere Ende der Welt gehen. Dieser kurze Abriß unserer Reise entstand schon 1994 gleich nach unserer Rückkehr und stellt nur eine kurze Zusammenfassung dar.

10.12.
3.00 Uhr aufgestanden, 6.00 Uhr über Köln nach Frankfurt gefahren, ca. 11.00 Uhr Start, Zwischenlandung in Wien, wegen technischer Probleme 2 Stunden im Transitraum gesessen, dann Transfer ins Hotel "Intercontinental", dort Abendessen, dann noch an der Bar was getrunken, ca. Mitternacht im 550,- DM teuren Hotelzimmer, das die Airline bezahlt hatte, ins Bett

11.12.-12.12.
7.00 Uhr aufgestanden, Frühstück, 8.45 Uhr Transfer zum Flughafen, 11.30 Uhr Start nach Kuala Lumpur, Ankunft in Kuala Lumpur ca. 22.00 Uhr (Ortszeit: 5.00 Uhr), 8.00 Uhr weiter nach Singapur, Ankunft Singapur 8.55 Uhr, Transfer ins Tageshotel (hatte auch die Airline bezahlt), dann per Taxi nach Chinatown, tropische Hitze (feuchtwarm, 30°C), deshalb nach 2 Stunden zurück ins Hotel, 18.30 Uhr per Taxi zum Flughafen, 20.45 Uhr mit Singapore Airlines nach Auckland

13.12.
Ankunft ca. 11.30 Uhr in Auckland, aber ohne Gepäck, das war weg und keiner wußte, wo es war, 13.50 Uhr Flug nach Christchurch, 14.50 Uhr weiter nach Queenstown, 15.30 Uhr Ankunft in Queenstown, zum Hotel gefahren
Auckland ist Neuseelands größte Stadt mit ca. 1 Million Einwohnern
Von Queenstown aus kann man alle möglichen Fun-Sportarten machen, wie Jetboating, Bungi-Jumping, Fallschirmspringen im Tandemflug und vieles mehr

14.12.
Ich hatte mir während des Fluges ne saftige Mittelohrentzündung eingefangen (ich war schon erkältet losgeflogen, und die Aircondition und der Druckunterschied bei Start und Landung taten dann den Rest) und mußte nun erst mal zum Doc, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug ob der Diagnose. Glücklicherweise sollte das Penicillin schnell helfen. Vormittags dann trotzdem Jetboatfahren auf dem Shotover River, nachmittags das Nötigste eingekauft, da das Gepäck immer noch nicht da war

15.12.
8.00 Uhr nach Te Anau gefahren, 10.45 Uhr Ankunft, 13.15 Uhr per Bus, dann per Schiff zum Milford Track, einem der schönsten Wanderwege der Welt, noch ca. 2 Std. bis zur Hütte gelaufen, 18.00 Uhr dort, Wetter: sonnig

16.12.
7.00 Uhr aufgestanden, 8.15 Uhr los, fast nur bergauf, kaum Regen, schon 13.45 Uhr in Hütte, die Natur war sagenhaft! Es war wie in Jurassic Park, meterhohe Farne, üppige Vegetation, leider war mein Fotoapparat ausgestiegen, sonst hätte ich wohl einen wahren Fotoexzeß veranstaltet

17.12.
7.15 Uhr aufgestanden, 8.45 Uhr losgelaufen, bergauf bis ca. 1100 m (Mc-Kinnon-Paß),oben leider alles bewölkt, 11.00-12.30 Uhr Rast in der Gipfelhütte, wo wir Keas (diese frechen Bergpapageien) beobachten konnten, dann bergab, ca. 19.00 Uhr an Hütte, Wetter: ab ca. 14.00 Uhr sonnig, warm

18.12
6.45 Uhr aufgestanden, 8.15 Uhr losgelaufen, rel. gerade Strecke, z.T. Geröll, viele Hängebrücken, Wasserfälle, wirklich super schön, 14.00 Uhr per Schiff zum anderen Ufer, dann in der Milford Lodge Quartier bezogen, Wetter: sonnig

19.12.
vormittags 2 1/2 Std. Segeltörn auf dem Milford Sound, dann noch zum Wasserfall (Bowen Falls) und zum Aussichtspunkt, Wetter: windig, bewölkt

20.12.
strömender Regen!, in Lodge gesessen, 15.00 Uhr per Bus nach Te Anau, 20.15 bis 22.45 Uhr Ausflug zur Glühwürmchenhöhle (mit Schiff über den Te Anau See)

21.12.
früh per Bus nach Manapouri, 9.30 Uhr per Boot über Manapourisee, dann per Bus zum Doubtful Sound, 1 Std. Bootsrundfahrt, dabei Delphine gesehen, dann unterirdisches Wasserkraftwerk angesehen, 16.00 Uhr zurück in Te Anau, Wetter: wechselhaft, z.T. Regen

22.12
9.45 Uhr per Bus nach Queenstown, 12.15 Uhr dort, das Gepäck war nun endlich nach 10 Tagen da, wir holten es vom Flughafen ab, alles war zum Glück unversehrt, den ganzen Tag Regen

23.12.
9.45 Uhr per Bus zur Kawarau-Brücke (Bungi-Jumping angesehen) und Arrowtown ("schönste Kleinstadt Neuseelands"), dort eine Std. Zeit, 13.00 Uhr zurück, 13.45 Uhr mit Dampfer zum Walter Peak (Schaffarm, Nachmittagstee, Schafescheren angesehen, beim Wollespinnen zugeschaut), kurz ins Backpackers Hostel (ähnlich JH), dann 19.30 Uhr in Stadt, Pizza essen, Livemusik im Irish Pub, super Stimmung!!
Wetter: sonnig, leicht windig

24.12.
in Stadt gegangen, per Seilbahn auf einen Berg gefahren, Paraglidern zugeschaut, 15.45 Uhr per Bus nach Invercargill, 18.30 Uhr Ankunft, auf dem Campingplatz in Hütte gewohnt, Wetter: sonnig, warm

25.12.
den ganzen Tag Superwetter!!, auf der Wiese gelegen, mit Einheimischen (2 Weiße und 1 Maori) erzählt, Wein und Bier getrunken und uns gesonnt, denn es hatte heute einfach alles zu, selbst Mc Donalds!

26.12.
11.30 Uhr per Shuttlebus zum Hafen nach Bluff, 12.30 Uhr per Fähre nach Steward Island (südlichste ständig bewohnte Insel der Welt), furchtbar stürmische Überfahrt, mir war total schlecht, 13.30 Uhr Ankunft, ins Back-packers Hostel (1 km vom Hafen und Restaurant/Bar) gelaufen, dann noch zum Aussichtspunkt (1 km), zum Kap mit Leuchtturm gelaufen, Robben beobachtet, Wetter: sonnig, windig, warm

27.12.
10.00-18.00 Uhr Wanderung (ca. 24 km), Micha war das erste Mal im Pazifik baden, Sonnenuntergang am Aussichtspunkt beobachtet, total schön, Wetter: sehr warm, aber Wanderung größtenteils im Schatten

28.12.
8.00 Uhr per Fähre nach Bluff, 9.00 Uhr Ankunft, zum internationalen Wegweiser gelaufen (Südpol: 4800 km), Austern gegessen, 16.45 Uhr per Shuttle Bus nach Invercargill, Stadtbummel und durch Queenspark (80 ha, 2 Rosengärten, Tuatarium), Wetter: windig, aber warm

29.12.
Stadtbummel, 14.00 Uhr per Fahrrad zum Anderson`s Garden und Kunstgalerie (7 km eine Strecke), dann nochmal in den Queenspark, Wetter: heiß

30.12.
8.00 Uhr per Zug nach Dunedin, 11.30 Uhr Ankunft, Backpackers Hostel nahe am Bahnhof, Stadtbummel, Wetter: bewölkt, kühl

31.12.
13.15 Uhr los zur Exkursion (Wir konnten Pinguine (Little Blue, total niedlich, es wärmte mir das Herz, sie zu beobachten), Robben und Albatrosse beobachten), vorher noch kurze Einführung im Museum, Pinguine ganz nahe gesehen, wirklich total süß, 21.00 Uhr zurück, zur "Silvesterparty" im Hostel, anfangs etwas langweilig, aber dann ganz nett, um nicht zu sagen, recht heftig, Wetter: bewölkt, kühl

01.01.94
Regen!, ich gammelte den ganzen Tag im Hostel rum, die Folgen der Silvesterparty ließen sich nicht leugnen, Micha fuhr nachmittags trotzdem mit einer historischen Eisenbahn, und ich ärgerte mich über mich selber, daß ich so nen Kater hatte und das verpaßte

02.01.
7.45 Uhr per Shuttle Bus nach Wanaka, während der Fahrt starker Regen, 13.30 Uhr Ankunft, Stadtbummel, aber Wanaka ist sehr klein, nicht viel los, Wetter: sehr windig

03.01.
9.00-13.00 Uhr per Landrover Geisterstädte und alte Schächte aus der Zeit des Goldrausches angeguckt (u.a. Bendigo), war aber ziemlicher Nepp, nicht empfehlenswert!, dann am See entlanggewandert, Wetter:sonnig, aber recht windig

04.01.
10.50 Uhr per Bus zum Franz-Joseph-Gletscher, während der Fahrt strömender Regen, 16.30 Uhr da, in JH abgestiegen, dann "Stadtbummel" (es war ein noch kleineres Nest als Wanaka), abends noch essen gewesen, Wetter: den ganzen Tag strömender Regen, kühl

05.01.
Regen!, ab ca. 12.00 Uhr hörte der Regen auf, 14.00-17.30 Uhr Gletscherwanderung (1 Std. zum Gletscher gelaufen, 1 zurück, im Gletscher selber nur 1 Std., 30 min An- und Abtransport mit dem Bus; länger war aber nicht möglich, da sich der Gletscher die ganze Zeit bewegt, d.h. es wäre zu gefährlich gewesen), abends noch essen gewesen, kein Regen mehr, schwül

06.01.
ein unfreiwilliger Tag in Franz-Joseph-Gletscher, da wir keinen Platz mehr im Bus nach Greymouth für diesen Tag bekommen hatten, aber wenigstens schönes Wetter, warm, sonnig, nochmal zum Gletscher gelaufen und ein paar Tracks gemacht, u.a. zu einem hübschen See und zum Aussichtspunkt zum Gletscher, 21.30 Uhr los zum Irish Folk im 1 km entfernten Hotel, als wir gehen wollten: wieder strömender Regen, zum Glück nahm uns ein einheimisches Pärchen mit zur JH, Wie meistens kamen wir mit Einheimischen ins Gespräch, die sehr offen und interessiert und nicht so oberflächlich waren, anders als wir es in den USA erlebt hatten, und so war es ein sehr netter Abend

07.01.
9.40 Uhr per Bus nach Greymouth, 14.00 Uhr Ankunft, im ältesten Backpackers Hostel Neuseelands abgestiegen, Stadtbummel, Greymouth recht hübsch, Wetter: Regen, aber schwül

08.01.
starker Regen, ziemlich windig, von 10.00-12.00 Uhr nach Punakaiki (Pancake Rocks = Pfannkuchenfelsen), 14.15-16.45 Uhr nach Shantytown (wiederaufgebaute Goldgräberstadt, das war ganz witzig, und hier regnete es gerade mal nicht), abends noch in die Stadt

09.01.
im Regen durch die Stadt, am großen Damm entlang, der die Stadt vor Hochwasser schützt, 14.00 Uhr per Bus nach Westport, 16.00 Uhr Ankunft, Stadtbummel, den ganzen Tag Regen

10.01.
8.30 Uhr per Shuttlebus zum Caverafting: 20 min durch den Busch gelaufen, dann Sachen gewechselt und einen Taucheranzug angezogen, Autoreifen genommen, nochmal ca. 15 min durch den Busch bis zur Höhle gelaufen, Expedition durch das Höhlensystem, anschließend in dem Autoreifen auf dem Wasser in der Höhle lang (Glühwürmchen gesehen), am Schluß noch in dem Reifen auf einem Wildwasserfluß außerhalb der Höhle lang; ich fiel raus, und es war ein unangenehmes Gefühl, ich dachte, mein letztes Stündlein hat geschlagen, es ist schon heftig, wenn man die Felsen auf sich zurasen sieht und dann im letzten Moment von der Strömung herumgerissen wird, ich konnte selbst nichts machen und war der Strömung hilflos ausgeliefert, dann zurück nach Westport, 16.00 Uhr per Bus nach Nelson, 19.45 Uhr Ankunft, das Backpackers hieß Party Backpackers und war über einer Kneipe, eigentlich war ich kaputt und wollte mich gleich hinlegen, aber das Backpackers machte seinem Namen alle Ehre, es war so laut, daß wir gar nicht anders konnten, als noch runter zu gehen, u.a. Paul, einen Bluessänger kennengelernt, und einmal in Stimmung gekommen, mit ein paar Leuten auf ihrem Hausboot gefetet und dann noch mit Paul bis 5.30 Uhr im Backpackers zusammengesessen, das letzte Sixpack getötet und gequatscht, Wetter: warm, sonnig

11.01.
vormittags im Backpackers geblieben, nachmittags Stadtbummel, Wetter: sonnig, frischer Wind, Nelson fetzt total, eine relaxte Atmosphäre lag in der Luft, hier hätte ich gern länger bleiben wollen

12.01.
7.30 Uhr per Bus zum Abel-Tas-man-Nationalpark, 10.00 Uhr losgelaufen, zwischendurch Rast an Buchten, ich nun auch zum ersten Mal im Pazifik baden gegangen, 19.30 Uhr an Hütte angekommen, bis 0.30 Uhr am Lagerfeuer gesessen, dann draußen übernachtet, da kein Platz mehr in der Hütte frei war, nachts ziemlich kalt, aber tagsüber heiß, der Wanderweg führte meist im Schatten lang, zum Baden war es Superwetter

13.01.
10.15 Uhr losgelaufen, 12.30 Uhr an Bark Bay, bis 14.00 Uhr am Strand gelegen, gebadet, dann per Boot nach Kaiteriteri, 16.00 Uhr Ankunft, 18.00 Uhr per Bus zurück nach Nelson, abends zum Blueskonzert mit Pauls Band, der uns von der Bühne begrüßte "And now I play a song for my friends from Germany, for Michael and Kristina" danach wieder bis 4.30 Uhr zusammemgesessen, Wetter: heiß, wie am Vortag

14.01.
fast verschlafen!, 7.15 Uhr aufgestanden, 8.00 Uhr per Bus nach Picton, 12.00 Uhr per Fähre auf die Nordinsel nach Wellington, schönes Wetter, schöne Überfahrt, sollte man schon tagsüber machen, am Ende ziemlich windig, 15.00 Uhr Ankunft in Wellington, per Shuttlebus zum Backpackers, Stadtbummel, abends das Nachtleben von Wellington erkundet: total viel los, an jeder Ecke Straßenmusiker, in vielen Pubs Livemusik und gute Stimmung

15.01.
zum Mt. Victoria (Aussichtspunkt) gelaufen, die Stadt von oben fotografiert, 15.00 Uhr unser Mietauto geholt (australisches Fabrikat: Holden Barina [ähnlich Opel Korsa]), Cable Car gefahren, an der Endstation noch ca. 1 1/2 Stunden im botanischen Garten spazieren gegangen, abends mongolisch essen gewesen, 19.30 Uhr losgefahren nach Palmerston North, 21.30 Uhr Ankunft, Wetter: sehr windig, gegen Abend fing es an zu regnen, während der Autofahrt starker Regen

16.01.
Stadtbummel, 12.00 Uhr los zum Tongariro Nationalpark, ca. 16.00 Uhr Ankunft in Wakapapa (1140 m hoch), per Auto zum Skifeld (zu dieser Zeit ohne Schnee), Wetter: sonnig, aber recht kalt, nachts ca. 0°C, tags ca. 10°C

17.01.
8.00 Uhr per Shuttlebus zum Tongariro Crossing (angeblich der schönste Eintageswanderweg der Welt), 9.00 Uhr losgewandert, erst ein Stück geradeaus, dann Aufstieg auf ein Hochplateau, 11.00-13.00 Uhr Besteigung des Mt. Ngauruhoe (2290 m), 1000 Höhenmeter zwischen Hochplateau und Gipfel, oben leider bewölkt, 1 Stunde Abstieg, 14.20 Uhr nach kurzer Pause weiter vorbei an Kraterseen, heißen Quellen, dem roten Krater, 18.15 Uhr Ankunft an der anderen Seite des Parks nach totaler Hatz, 18.25 Uhr zurück mit Bus, 19.00 Uhr Ankunft in Wakapapa, Wetter:vormittag sonnig, dann immer stärkere Bewölkung, ziemlich frisch

18.01.
10.45 Uhr nach Taupo gefahren, Stadtbummel, 15.30 Uhr Ankunft in Rotorua, im Thermalpool des Backpackers Hostels entspannt (Benutzung war kostenlos), abends Stadtbummel, Wetter: sonnig, heiß

19.01.
im Pool entspannt, 11.00 Uhr los per Auto zu zwei Thermalgebieten außerhalb der Stadt, 20.00-21.30 Uhr Maori-Konzert angesehen, im Hostel noch bis 0.30 Uhr im Pool gelegen, Wetter: heiß, wolkenlos

20.01.
zwei weitere Thermalgebiete angesehen, wieder sehr heiß, 17.30-22.00 Uhr in den polynesischen Pools gewesen (öffentliche Thermalbäder, 8 verschieden warme Becken, von 35-46°C und 2 große Schwimmbecken, ebenfalls warm),

21.01.
vormittag noch im Pool gewesen, Stadtbummel, dann bis Whitanga (Coromandel-Halbinsel) gefahren, 21.50 auf Campingplatz Quartier bezogen, Wetter: sonnig, heiß

22.01.
Stadtbummel, 17.00-18.30 an den Strand, starke Wellen, den ganzen Tag war es rel. stürmisch, Wasser war angenehm warm, 20.30 Uhr in Ort (3 km) gelaufen, 0.45 Uhr zurück

23.01.
zur Cathedral Cove (wunderschöner Strand) gefahren und noch 45 min gelaufen, ca. 12.00 Uhr zum "Heißwasserstrand" gefahren, wo man Löcher in den Sand buddeln kann, aus denen dann heißes Wasser austritt, das ist aber nur bei Ebbe möglich, wir waren bei Flut dort, war aber nicht so schlimm, denn es war total heiß an diesem Tag, also so am Strand gelegen und gebadet, wieder sehr starker Wellengang, aber nicht sehr windig, 18.30 Uhr los nach Coromandel, 19.30 Uhr Ankunft

24.01.
bewölkt, frisch, kein Badewetter, deshalb Autorundfahrt um die Halbinsel über kurvenreiche Schotterpisten, abends noch Stadtbummel, 19.00 Uhr zum B.B.Q. per Bahn, im Dunkeln zurück, dabei Glühwürmchen gesehen

25.01.
10.15 Uhr zum Strand gefahren (Steinstrand, nicht wie in Whitanga Sandstrand), auf einem Stückchen Rasen gelegen, gebadet und den fast letzten Tag des Urlaubes genossen, keine Wellen, wieder Superwetter, 17.30 Uhr los nach Auckland, 20.45 Uhr Ankunft in Auckland, das Backpackers Hostel lag im Stadtzentrum,

26.01.
Micha schaffte früh das Auto zurück, dann Stadtbummel, 20.30 Uhr in die Stadt und wir "feierten" in diversen Bars unseren Abschied von Neuseeland, was uns ja eigentlich eher wehmütig stimmte , 2.30 Uhr ins Bett

27.01.
10.00 Uhr per Shuttle Bus zum Flughafen, 14.20 Uhr gestartet, 17.30 Uhr (Ortszeit: 14.30 Uhr) Landung in Brisbane (Australien), 1 Std. im Transitraum, 19.00 Uhr (Ortszeit: 16.00 Uhr) Start, 2.45 Uhr Landung in Kuala Lumpur (Ortszeit: 21.45 Uhr), 23.30 Uhr Ortszeit Start, Ankunft in Wien 4.30 Uhr Ortszeit (in Neuseeland war es da 16.30 Uhr), 6.00 Uhr Start in Wien, Landung in Frankfurt 7.20 Uhr, 10.00 Uhr per Zug nach Essen, bei Ankunft 13.45 Uhr totales Mistwetter, und wir waren müde und traurig, daß der Urlaub vorbei war.


 
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Info Reisebericht
Reiseland: Neuseeland
Datum der Reise: Dez. 1993
Dauer der Reise: 2 Monate
Autor: Kristina
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