
Der Nationalpark Gran SassoZu Fuße der Gipfel des Gran Sasso und der Laga-Berge liegt der "Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga" der Abruzzen.
Die Landschaft verzaubert mit Kastanien- und Weißtannenwäldern, Wasserfällen und Seen, seltenen Tier- und Pflanzenarten, Felswänden und Hochebenen, architektonischen Hinterlassenschaften und Steindörfern. Zahlreiche Orchideen und Heidelbeersträucher verschönern das Bild. Zudem können verschiedene Tierarten wie der Apennninwolf, die Gemse, und die Wildkatze sowie diverse Vogel- und Amphibienarten beobachtet werden

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 Zwei der beeindruckenden Gipfel des Gran-Sasso-Nationalparks.
Foto atp abruzzo
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Der "Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga" wurde 1992 als eines der größten Naturschutzgebiete Italiens gegründet und umfasst heute 150.000 Hektar. Er wird auch als Dach des Apennins bezeichnet, da hier der mit 2912 Metern höchste Gipfel des Apennins, der Corno Grande, thront. An der Nordseite des Berges befindet sich der Calderone, der einzige Gletscher der Apenninen und der südlichste Europas.
Des weiteren lohnt sich ein Besuch auf dem "Campo Imperatore", einem riesigen Weidegebiet auf über 2000 Meter Höhe, das aufgrund seines tibetanischen Flairs auch "Il piccolo Tibet" genannt wird.
Den "Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga" kann man zu Fuß durchwandern und dabei beispielsweise auf Pilzsuche gehen, ihn aber auch auf dem Rücken eines Pferdes oder per Fahrrad entdecken. Besuchern ist es sogar gestattet, am für sie schönsten Ort ihr Zelt aufzuschlagen und die Natur eine ganze Nacht lang zu genießen.
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