
Hoch-Genuss am Genfersee und im Waadtland Beim Sonnen und Flanieren am blauen Wasser des Genfersees Blick auf die höchsten Alpengipfel, schneebedeckte leuchtende Bergspitzen genießen, bis hoch zum Montblanc.

|
 Saphorin am Genfer See.
Foto: Swiss-Image
|
Sich einen erfrischenden Cocktail herrlicher Farben und Landschaften, vielfältiger Freizeitmöglichkeiten wie Schiffsfahrten, Spaziergänge, Schwimmen, Wassersport, Fischen gönnen. Hier lässt sich die Gegend auch mal ganz anders als mit Auto und Asphalt entdecken, mit Schiff und schaukelndem Wasser, mit Ruhe und nachhaltigen Eindrücken: Die Seestraße von Lausanne nach Genf, die parallel zur Autobahn verläuft, ist eine traumhafte Strecke für Besucher der Region, auf der sie die Städtchen Morges, Rolle, Prangins, Nyon und Coppet im eigenen Rhythmus erkunden können. Seit 1873 befährt die Compagnie Générale de Navigation (CGN) den Genfersee, das größte Binnengewässer Europas. Von den sechzehn Schiffen der CGN sind noch acht Schaufelrad-Dampfer: sozusagen die Dinosaurier der Genfersee-Flotte, die immer noch das romantische Bild einer vergangenen Epoche im Alltag lebendig erhält.

|
 Weinberge in der Lavaux.
Foto: Swiss-Image
|
Das Gebiet Genfer See/Waadtland ist empfehlemswert zur Entspannung und entfaltet seine Wirkung über hochkonzentrierte Bestandteile wie Schlösser, charmante Anwesen, Häfen, Parks, blumengesäumte Seepromenaden und Weinberge. Es sind allerdings einige Nebenwirkungen bekannt, von erhöhter Sorglosigkeit bis hin zu Schwierigkeiten beim Absetzen über längere Zeiträume. Kinder in Reichweite aufzubewahren stellt in keinster Weise ein Problem dar: Steigerung des Wohlbefindens wird vor allem in den familienfreundlichen Orten Villars und Leysin beobachtet, wo Entdeckung von Flora und Fauna der Waadtländer Alpen inklusive Gletscher-Besteigung und Urlaub mit Blick auf Jura und Genfersee sowie Nutzung von Schwimmbad, türkischem Bad und Eisbahn auf dem Beipackzettel stehen.
Wohltat für die Augen und schöne Erinnerungsbilder für's Fotoalbum verspricht das Städtchen Carouge, nur wenige Minuten von Genf entfernt. Es wurde zur Zeit der Aufklärung von piemontesischen Architekten auf Geheiß des sardinischen Königs Viktor Amadeus III. gebaut und hat sich seinen Charme seit dem achtzehnten Jahrhundert bis auf den heutigen Tag vollständig bewahrt.
bearbeitet von pairola-media