Barcelona - Auf den Spuren Antoni Gaudís Barcelona
Auf den Spuren Antoni Gaudís.
Oktober 2002
Zum einen sind es die angesammelten Lufthansa-Meilen auf
unserem Miles and More-Konto, zum anderen der Wunsch, im Oktober noch etwas
sommerliche Temperaturen zu genießen, die uns für ein verlängertes Wochenende
nach Barcelona bringen. Schon beim Anflug können wir einen kleinen Einblick der
traumhaft am Mittelmeer gelegenen etwa 1,5 Mio. Einwohner zählende Metropole
gewinnen.
Wir wohnten im Hotel Derby in der Calle de Loreto im
Stadtteil Les Corts. Das 4-Sterne-Hotel hatte den Charme eines Business-Hotels
und lag leider etwas abseits, was uns einige Taxi-Kosten bescherte. Eine
längerfristige Planung wäre hier wohl besser gewesen, denn ein optimaler
gelegenes Hotel konnten wir auf die Schnelle nicht finden.
Zu Fuß machen wir uns auf den Weg zu einer ersten
Stadtbesichtigung im Stadtteil El Raval (westlich der La Rambla).
Unterwegs passieren wir das Universitätsgelände und können schon viele, schöne
Jugendstilfassaden bewundern. Am
Placa
dels Angels beginnen wir unseren Rundgang. Die gotische Kirche Convent dels
Angels wurde aufwändig renoviert und beherbergt heute den Architekten- und
Designerverband FAD.
Ein schöner Kontrast zum gegenüber liegenden modernen
Bau des Museums für zeitgenössische Kunst.
In
kleinen Seitengassen der neuen Kulturmeile sehen wir weitere Beispiele der
gelungener Altstadtsanierung. Viele Galerien, Antiquitätengeschäfte und Cafes
haben sich hier angesiedelt. Für das Kontrastprogramm sorgen die noch nicht
herausgeputzten Häuser und natürlich die immer bunte Wäsche, die vor Fenstern
oder auf Balkonen auf den Leinen hängt.
Als nächstes passieren wir das ehemalige Antic
Hospital Santa Creu, in der heute die Bibliotheca de Catalunya untergebracht
ist. Mit dem Bau der gotischen Krankenhausanlage (eine der ältesten überhaupt)
wurde 1401 begonnen. Bis 1926 diente sie als Zentralkrankenhaus, in einem der Säle
starb Antoni Gaudi. Leider ist die Anlage nicht zu besichtigen.
Sehr
gut gefällt uns der an der La Rambla gelegene Mercat
de La Boqueria, eine ganz aus Eisen und
Glas konstruierte Markthalle mit bunten
Glasmosaiken. Das große Angebot an Gemüse, fangfrischem Fisch und Meeresfrüchten,
Gewürzen, Pilze, Nüsse und vielem mehr ist ansprechend präsentiert. Nicht nur
Hausfrauen sondern auch die Spitzenköche der Stadt sollen hier einkaufen.
Durch
die engen Gassen schlendern wir weiter zum südlichen Teil des Bezirks El Raval,
auch als Barri Xino bekannt. Von dem legendären Hafen- und Rotlichtbezirk ist
nichts zu spüren, offensichtlich mussten im Zuge der Modernisierung die
Bordelle und Stundenhotels weichen. Am Rande des Barri Xino liegt das Kloster
Sant Pau del Camp. Leider müssen wir mit der romanischen Fassade vorlieb
nehmen, denn dieses ist ebenfalls geschlossen.
Wie
ruhig und wenig bevölkert die Seitengassen der Altstadt waren, merken wir erst,
als wir die bekannte 2 km lange Flaniermeile La Rambla erreichen, die
sich sich vom Placa de Catalunya
bis zur Säule des Kolumbus-Denkmals am Hafen erstreckt. Die Fußgängerzone,
die beidseitig von Straßen eingefasst wird, ist ständig von Touristen und
Einheimischen bevölkert - dementsprechend hoch ist der Lärmpegel. Zahlreiche Straßenkünstler und Gaukler tummeln sich hier. An den Verkaufsständen
werden neben frischen Blumen und Vögeln die üblichen Souvenirs angeboten.
Zu
beiden Seiten der Rambla stehen prächtige Bauten wie beispielsweise das Gran
Teatro del Liceu (Opernhaus). Wir gehen daran vorbei und biegen in die Nou
de la Rambla ein, in der sich der Palau Güell befindet. Gerne hätten wir
dieses Frühwerk Gaudis besichtigt, doch leider ist es mittags (13 - 16:00
Uhr) geschlossen. Wir müssen uns also mit dem Blick auf die asymmetrische
Fassade und die bunten -Türmchen- (Schornsteine), die das Dach des
ehemaligen Stadtpalastes des Grafen Güell (ein großer Förderer moderner
Architekten) zieren, begnügen.
Wir
kreuzen die Rambla und gelangen zum einladenden Placa Reial. In
der Sonne sitzend genießen wir ein Glas Wein und sehen dem, in diesem Fall sehr
bunten Treiben zu, denn es wird gerade ein Werbefilm mit einem knallgelben Mini
gedreht. Mitten auf dem von Arkaden umgebenen Platz steht der Brunnen der drei
Grazien. Ferner wird der Platz von Gaudi-Laternen geschmückt.
Im
Anschluss an unsere Siesta laufen wir durch das östlich der Rambla gelegene
Viertel Barri Gotic. Die kleinen verwinkelten Straßen sowie die
zahlreichen Tapas-Bars
und Cafés beleben das gotische Viertel, das eigentliche Herz der
Altstadt. Es gibt eine Vielzahl kleiner, einladender Plätze.
Den
Mittelpunkt des Viertels bildet die Kathedrale, die über Jahrhunderte in
unterschiedlichen Baustilen errichtet und erweitert wurde. Nur die zwei
achteckigen Glockentürme sind gotisch. Sehenswert ist das Chorgestühl mit
Holzgiebeln und der schöne Kreuzgang mit kleinen Kapellen und Brunnen. Im
Mittelalter wurden hier Gänse zum Schutz vor Kunsträubern gehalten - trotz
heutiger Alarmanlage hält man an dieser Tradition fest. Vom Dach der Kathedrale
hat man einen sehr schönen Ausblick auf die Stadt.
Gegenüber
der Kathedrale liegt das Casa de l-Ardaca (heute Stadtarchiv). Rechter
Hand befindet sich der Bischofspalast aus dem 13. und 14. Jh. Nicht weit von hier liegt
der Placa Nova - hier sind noch Reste einer römischen Mauer zu sehen; im
Mittelalter fanden hier Hinrichtungen und Sklavenmärkte statt.
Am
nächsten Tag besichtigen wir den Parc Güell, der oberhalb der Stadt im
Viertel El Salut liegt (erreichbar mit der U-Bahn).
Antoni
Gaudi hat hier einen malerischen Park geschaffen, der schon Dali
begeisterte und 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Schon am
Eingang passiert man zwei märchenhafte Häuser mit Drachenfiguren. Über eine
wunderschöne Treppe, die beidseitig von bunten Mosaiken und Skulpturen geziert
wird, erreicht man eine riesige Terrasse. Diese wird von dorischen Säulen
getragen, darunter befindet sich eine bizarre Halle.

Von
der Plattform genießen wir den wunderschönen Ausblick auf Barcelona und das
Meer. Die Türme der Sagrada Familia ragen heraus. Die Terrasse wird eingerahmt
von einer lang geschwungenen, schlangenförmigen Mauerbank, ebenfalls mit bunten
Mosaiken geschmückt.
Im
sehr schön angelegten Park gibt es Grotten aus Stein und Arkadengänge.
Während der Errichtung des Parks hat Gaudi in dem im Park befindlichen roten
Haus gewohnt, was heute Museum ist.
Wir wollen noch höher hinaus. Mit der U-Bahn fahren wir
bis zur Haltestelle Tibidabo. Von hier aus fährt die nostalgische Tramvia Blau,
die letzte Straßenbahn Barcelonas, die Avinguda del Tibidabo hinauf, vorbei an
den Villen des Nobelviertels. Am Peu del Funicular steigen wir um in die
Funicular del Tibidabo, eine Zahnradbahn, die uns auf den ca. 500 m hohen Gipfel
des Tibidabo bringt.
Oben
angekommen besichtigen wir zunächst die Kirche Temple Expiatori del Sagrat
Cor. Schon von weitem sieht man die riesige Christusstatue der Herz-Jesu-Kirche, die erst 1961 fertiggestellt wurde. Eigentlich hat man zwei
Kirchen übereinander gebaut. Über dem Kirchenraum im Erdgeschoss befindet sich
die runde Basilika. Der Eintritt in "beide" Kirchen ist
kostenlos. Die Besichtigung dauert nicht allzu lange, denn viel spektakulärer
als die Kirche selbst ist natürlich der Ausblick, den man von dieser Höhe hat.
Mit einem kostenpflichtigen
Aufzug
gelangt man zu einer Aussichtsplattform, von der aus Treppen zum Fuße der
Christusstatue hinauf führen. Von hier aus genießen wir einen phantastischen
Rundblick auf Barcelona und das bergige Hinterland.
Auf der
Spitze des Tibidabo befindet sich ebenfalls ein nostalgischer Vergnügungspark,
vor dem sich eine lange Schlange gebildet hat. Der Park wurde 1908 eröffnet und
einige der Karussells sind noch aus dieser Zeit. Uns hat allerdings der Blick auf
den Vergnügungspark gereicht und auch das Museu dels Autòmates
(Automaten-Museum) interessiert uns nicht.
Wir
verlassen den Tibidabo und fahren zum Hafen, der am Ende der La Rambla liegt.
Zunächst sehen wir die 1888 zur Weltausstellung eingeweihte Kolumbussäule
(Paseo de Colón). Der 60 cm lange Finger von Christoph Kolumbus zeigt über
das Meer gen Neue Welt.

Anlässlich
der Olympischen Spiele im Jahr 1992 ist aus dem ehemaligen herunter gekommenen
Industrieviertel, dass aus leeren Fabrik- und Lagerhallen bestand, das
Olympische Dorf mit neu angelegtem Yachthafen entstanden. Um das Hafenbecken
herum gibt es zahlreiche einladende Restaurants, Terrassenlokale und Cafes. Hier
lassen wir uns erst einmal zu einer ausgedehnten Siesta nieder, genießen die
Sonne und beobachten das bunte Treiben. Später schlendern wir die moderne
Strandpromenade, die Moll de la Fusta, entlang.
Hier
findet man auch einige sehr schöne Skulpturen im Sand, unter anderem eine faszinierende
Großskulptur von Frank O. Gehry in Form eines fast 50 m langen Fisches
aus Bronze.
Auch
einige Straßenhändler haben sich hier ausgebreitet - offensichtlich nicht
legal, denn wir erleben wie die Händler in Windeseile ihre Ware zusammen packen
und (wahrscheinlich vor einer Polizeikontrolle) weglaufen.
Den
nächsten Tag beginnen wir ebenfalls mit der Besichtigung eines weiteren Gaudi
Highlights, der berühmten Sagrada Familia - das Wahrzeichen
Barcelonas. 1882 begann Gaudi mit dem Bau des Sühnetempels und arbeitete vier
Jahrzehnte - seine letzten zwölf Lebensjahre ausschließlich - an seinem auch heute
noch unvollendeten Hauptwerk.
Als
er 1926 starb war nur die Apsis, die neogotische Krypta, die Ostfassade sowie
einer der Türme beendet. Seitdem wird an dem Sühnetempel weitergebaut. Das
Ergebnis ist teilweise sehr umstritten, was nicht ganz verwunderlich ist, denn
zu Gaudis Arbeitsweise gehörte es, ständig zu experimentieren, so dass es so
gut wie keine Originalpläne für den Weiterbau gibt. Im Innenraum der riesigen
Kathedrale stehen überall Baugerüste und Gipsformen, Mosaiktafeln und bunte
Kugeln liegen stapelweise zur späteren Weiterverarbeitung auf dem Boden. Wenn
man den Baulärm erträgt kann man den Arbeitern ein wenig zusehen.
Von
zwölf geplanten Glockentürmen stehen heute acht, von denen man zwei besteigen
kann. Mit Fahrstühlen (oder über 400 Steinstufen) gelangt man auf die über
100 Meter hohen Türme. Hier kann man einige verspielte Bauelemente aus der Nähe
betrachten und den Ausblick auf die Stadt geniessen.
Auch eine Besichtigung des Museums lohnt sich. Es gibt Zeichnungen, Modelle
und historische Fotos zu besichtigen.
Unser nächstes Ziel ist der in Fußnähe gelegene Prachtboulevard Passeig
de Gracia - früher eine Landstraße, die
Barcelona mit dem Dorf Gracia verband. Heute ist es ein lebendiges
Jugendstilmuseum.
Zunächst
kommen wir zum Casa Milá (Hausnummer 92),
das ebenfalls die unverwechselbare Handschrift Antonio Gaudis trägt. Die Fassade
ist wellenförmig geschwungen und das Gebäude wird von bizarren Schornsteinen, die für die Be-
und Entlüftung sorgen, geziert. Der aus Naturstein gehauene Bau, der auch La
Pedrera (Steinbruch) genannt wird, hat keine tragenden Wände. Das einzigartige
Gebäude wurde ebenfalls 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Auf der
Passeig de Gracia gibt es einen
Straßenabschnitt, der Mancana de la Discordia genannt wird, zu deutsch: Block
der Zwietracht. In dieser Häuserzeile, auch als Zankapfel bezeichnet,
konkurrieren die Gebäude dreier berühmter Baumeister mit unterschiedlichen
Stilen darum, welches davon das Schönste ist. Sehenswert sind sie alle drei!
Puig i Cadafalch baute das Casa Amatller (Hausnummer 41), dessen Giebel
an nordische Gotik erinnern soll. Wir betreten lediglich den Eingangsbereich,
der von einem wunderschönen farbigen Glasdach geschmückt wird.
Uns
persönlich sagt das direkt daneben stehende von Antoni Gaudi gestaltete Casa
Battlo (Hausnummer 43) mehr zu. Die Fassade ist mit glitzernden
Mosaiksteinen überzogen, ein weiteres Markenzeichen Gaudis. Gewölbte, wie Masken
wirkende Balkons und viele Erker schmücken das Haus, das ein schimmerndes Dach
aus glasierten Kacheln besitzt. Wir haben Glück, denn das Casa Battlo ist im
Gaudi-Jahr ausnahmsweise zu
besichtigen und die Besucherschlange hält sich noch in Grenzen. Im Inneren
bekommt man die Genialität des Künstlers hautnah zu spüren. (Unbedingt eine
Audio-Führung machen!). Der Eingangsbereich wirkt gegen die pompös gestaltete
Beletage, die wir über einen sehr schönen Treppenaufgang erreichen, beinahe
karg. Jeder Raum ist unterschiedlich gestaltet und wirkt einzigartig. Überall
sind neue verspielte Details zu finden. Sehr gut gefällt uns der Große Salon,
dessen große verschnörkelten Fenster bereis von Außen auffielen. Innen
erwartet uns ein großer, heller Raum mit einem wunderschönen Deckengewölbe,
das in einer Lampenkonstruktion endet.
Das
dritte Jugendstil-Gebäude steht nur wenige Meter weiter, das reich verzierte Casa
Lleo Morera (Hausnummer 35), dessen Fassade die wichtigen Erfindungen
(Grammofon, Telefon, elektrische Glühbirne und Kamera) um die Wende zum 19.
Jahrhundert zeigen.
Beachtenswert sind ebenfalls die von Antoni Gaudi
gestalteten Straßenpflaster auf dem Passeig de Gracia und natürlich
die schmiedeeisernen Verzierungen der alten Straßenlaternen.
Unser
nächstes Ziel ist der Palau de la Musica Catalana. Das Gebäude hat eine
einzigartige Jugendstilpracht zu bieten. Schon die üppig verzierte Fassade ist
fantastisch. Bunte Mosaiksäulen tragen die Büsten Bachs, Beethovens, Wagners
und Palestrinas. Eine architektonische Führung ist, auch wenn hier
ausnahmsweise mal nicht Gaudi am Werk war, sehr zu empfehlen! Schon der
Eingangsbereich und der breite Treppenaufgang sind fantastisch. Der üppig mit
Ornamenten aus Blüten und Ranken verzierte Konzertsaal ist überwältigend.
Besonders gefällt uns die einzigartige Deckengestaltung mit einer nach innen
gewölbten, bunten Glaskuppel.
Von
hier aus gehen wir weiter in Richtung Parc de la Ciutadella und erreichen zunächst
den pompösen Triumpfbogen, der anlässlich der Weltausstellung 1988
errichtet wurde. Palmen und verzierte, schmiedeeiserne Straßenlaternen säumen
den Weg zum Parkeingang.
Auf eine Besichtigung verzichten
wir und gehen statt dessen zu den angeblich schönsten Markthallen der Stadt,
dem Mercat del Born aus dem 19. Jh. Auffällig ist das rot-blau
gemusterte Dach, dass von einer kleinen Kuppel geziert wird. Die Halle,
ebenfalls eine Eisenkonstruktion, wird jedoch nicht mehr als solche genutzt - demnächst soll die Stadtbibliothek einziehen.
Bei
der Erkundung des am Bahnhof gelegenen Ribera-Viertels sollte man auch die Santa
Maria del Mar mit einbeziehen - laut Reiseführer für viele die schönste
Kirche Barcelonas. Unser Timing stimmt leider nicht, denn auch hier
wird (von 13:30 - 16:30 h) Siesta gemacht, so dass wir uns mit der in
katalanischer Gotik gestalteten Fassade begnügen müssen.
Unser nächstes Ziel ist der Placa
de Espanya, ein monumentaler und verkehrsreicher Platz. Eingerahmt von zwei
als Campanile (zur Weltausstellung) gestalteten Türmen hat man
einen
schönen Blick auf den Palau Nacional (Nationalpalast, heute
Museum für
katalanisch-romanische Kunst), der etwas erhöht auf
dem 173 m hohen Hausberg Montjuic liegt. Auf diesem Gelände entstanden zur
Weltausstellung 1929 zahlreiche Paläste, Pavillons und Gärten.
Sehenswert ist der von Mies-van-der-Rohe gestaltete
Deutsche Pavillon, ein für die damalige Zeit neuartiges Projekt. Dieser
wurde gleich nach der Ausstellung abgebaut und erst 1985 von einer Gruppe
junger Architekten modellgetreu wieder errichtet.
Der Montjuic war ebenfalls zentraler Punkt der
Olympiade, die 1992 in Barcelona stattfand. Heute ist hier ein großer
Erholungs- und Kulturpark mit großem Messe- und Museumsgelände. Sehr
lohnenswert soll der Ausblick vom Castell de Montjuic auf die Stadt und die
olympischen Anlagen sein. Wir begnügen uns mit einem ersten Eindruck.
Nun bleibt uns nur noch etwas
Zeit, um durch die Altstadtgassen zu schlendern, bevor wir wieder zurück
fliegen. Resümierend stellen wir fest, das Barcelona wirklich eine fantastische
Stadt ist, die - auch neben dem Erbe Gaudis - noch eine Menge zu bieten hat.
Es lohnt sich auf jeden Fall ein zweiter Besuch, denn wir haben längst nicht
alles gesehen.
Quelle: Anke Schlingemann / www.schlingels.de
Homepage: http://www.schlingels.de |