Australien
Die Reise
Der Norden
Nach dem ersten Aufenthalt im Jahre 1994 folgte nun die zweite Reise auf den roten Kontinent. Diesmal sollte das Ziel der Westen, welcher touristisch noch wenig erschlossen ist, und seine Naturschönheiten sein.
Eingeflogen wurde nach einem Stop-over-Tag in Kuala-Lumpur mit Malaysian Airlines nach Darwin, dem Top End von Australien. Morgens um 06.00 in Darwin angelangt, hiess es erstmal eine Runde schlafen. Danach der erste Stadtbummel: Die Stadt schien sich kaum verändert zu haben seit unserem letzen Besuch im April 1994.
Nach 2 Tagen süssem Nichtstun im tropischen Top End übernahmen wir unseren Bushcamper, welchen wir für die nächsten 6 Wochen unser eigen nennen sollten...
Und dann ging's los! Zuerst bei strahlendem Sonnenschein auf dem Stuart Highway Richtung Süden, dann die Abzweigung Richtung Kakadu-Nationalpark und nach einigen Stunden Fahrt waren wir am Eingangsportal des wohl bekanntesten Nationalparks von Australien angelangt.
Die Wildnis war wieder überwältigend. Nachdem wir das letzte Mal Ende der Regenzeit hier waren, war es jetzt um so imposanter die konzentrierte Tierwelt an den vergleichsweise wenigen und kleinen Wasserlöchern, die nach der Trockenzeit noch übrig waren zu beobachten.
Nach einem Live-Konzert und guter Unterhaltung am Abend und kurzer Nacht auf dem Campingplatz Cooinda ging es morgens früh auf Sunrise-Bootstour auf dem Alligator-River bei Yellow-waters (eine sehr lohnenswerte Tour, by the way).
Gegen die aufgehende Sonne blinzelnd waren unzählige kleine und grosse Leistenkrokodile auszumachen, welche schon einen beeindruckenden Anblick bieten, wenn man ihnen so Aug' in Aug' gegenübersitzt, nur von einem Aluboden getrennt.
Aber auch die Vogelwelt war bereits voll aktiv und man konnte sich ab all der Betriebsamkeit kaum satt sehen.
Nach diesem beeindruckenden Erlebnis mussten wir uns erstmal erholen.
Am nächsten Tag ging es dann auf einer äusserst anstrengenden und holperigen Fahrt zu den JimJim-Fällen, welche uns letztes Mal nicht zugänglich waren. Da kaum mehr Wasser floss, waren sie nicht so interessant wie erwartet. Das erfrischende Bad im Pool der Fälle war aber auf jeden Fall die Ruppige Reise wert! Nach diesem Bad ging es über die Holperpiste zurück und weiter Richtung Südausgang des Parkes. Dieser hatte sich innerhalb der letzten dreieinhalb Jahre kräftig gewandelt, so ist er nun das ganze Jahr durch mehr oder weniger gut befahrbar. Nach einer weiteren Nacht, in welcher wir von den Mossies nur so vernascht wurden ging es dann weiter Richtung Katherine, mit Aufenthalt an den Edith Falls. Einfach herrlich dieses Planschen im Wasser der Edith Falls und der Katherine Gorge...
Nach dem schweren Abschied ging es auf neuen Pfaden Richtung Westen. Die ersten 300 km waren sehr öde und man konnte sich, wie nachher noch häufiger, nicht vorstellen, dass in der Regenzeit alles überschwemmt sein soll, was jetzt so ausgedorrt und hitzeflimmernd vor einem lag!
Der Westen
Durch sehr ausgedorrtes Land ging es nun gegen Westen vorbei an unzähligen toten Känguruhs und vorallem Rindern passierten wir 2 wunderschön einsame und unbekannte Nationalparks (Gregory und Keep River Nationalpark). Im Gregory NP erlebten wir bei Vollmond eine sehr beeindruckende totale Mondfinsternis!!!
Dann kam die Grenze nach Westaustralien. Ein richtiges Zollhäuschen und eine gründliche Wagendurchsuchung machte uns bewusst, dass wir uns hier wirklich über eine ernstgemeinte Grenze wagten. Alle frischen Früchte und Gemüse und selbst der Honig mussten zum Schutz der einheimischen Flora und Fauna abgegeben und entsorgt werden. Nach einer Viertelstunde war der Grenzübertritt geschafft. Ufff...
Unser erstes Ziel im wilden Westen war Kununurra, wo wir uns ein Didjeridoo bei einer Aboriginal-Gemeinde kauften um abends am Lagerfeuer eine angemessene Stimmung zu erzeugen. So ausgerüstet konnte es losgehen Richtung Bungle Bungle Nationalpark. Dieses erst sehr spät von Weissen entdeckte Gebiet beeindruckt vor allem durch die speziellen, durch Erosion gebildeten bienenkorbförmigen Felsstrukturen. Aber auch sonst hat es dieser Nationalpark in sich. Zuerst einmal die langwierige und spannende Anfahrt, welche nur mit einem 4WD sicher zu bewältigen ist und dann die idyllischen Campingplätze mit einem immensen Vogelreichtum. Ausserdem lassen sich einige äussere Schluchten ohne grossen Aufwand bewandern. Vor allem die Echidna Chasm ist speziell zur Mittagszeit ein eindrückliches Muss eines Aufenthaltes im Bungle Bungle NP. Die einfallende Sonne bewirkt ein faszinierendes Spiel von Licht und Schatten und lässt die Wände der bis zu einem Meter engen Schlucht in allen Rottönen erstrahlen. In der Schlucht ist es ausserdem angenehm kühl, so dass man die Mittagshitze, in der man bis zur Schlucht durch ein palmengesäumtes ausgetrocknetes Flussbett gewandert ist beinahe wieder vergisst!
Nach diesen sehr beeindruckenden Erlebnissen im Bungle Bungle Nationalpark machen wir uns auf Richtung Wyndham und damit Richtung Diamantenregion namens Kimberley. Es ist ausgesprochen heiss, selbst für australische Verhältnisse ist's "bloody hot". In Wyndham decken wir uns noch mit ausreichend Getränken (sprich Bier...) und Diesel ein, denn die nächsten 750 Kilometer werden nicht gerade üppig mit Tankstellen und Supermärkten bestückt sein. Es geht nämlich auf der Gibb-River-Road Richtung Westen. Das heisst 750 km "gravel road" mit unvermittelt auftauchenden "road trains" nach welchen man 5 Minuten lang nichts, aber auch gar nichts mehr von der Strasse oder der Umgebung sieht; man ist praktisch blind.
Zum Glück gibt es alle paar hundert Kilometer ein Möglichkeit sich zu erfrischen. Überbleibsel aus der Regenzeit, einladend erfrischende Wasserlöcher, laden zum Verweilen und Baden ein. Bei einigen ist jedoch Vorsicht geboten, denn es können sich doch noch einzelne verirrte Salzwasserkrokodile darin tummeln...
Entlang der Gibb River Road (GRR) gibt es immer wieder mal die Möglichkeit auf einer sogenannten "Homestead" zu nächtigen. Natürlich nutzen auch wir diese Möglichkeit und übernachten eine Nacht auf der Mount House Homestead, welche noch ein bisschen grösser als die ELQ-Ranch ist. Abendessen ist pünktlich um 7.00 pm. Mit einem grossen Triangel wird zu Tisch gebeten. Zusammen mit ca. 15 Cowboys und Cowgirls wird ein rustikales, währschaftes Menu verspiesen. Nach dem langen und staubigen Tag geht es bald darauf ins Bett - apropos Bett - ein richtiges Bett, 2 m lang und 2 m breit, wow!
Nach einer nicht gerade schlafreichen Nacht geht es nun dem West-Ende der GRR entgegen. Dabei machen wir noch einen Abstecher nach Süden um die Windjana Gorge zu besichtigen. Diese Gorge besteht hauptsächlich aus einem 350 Millionen Jahre alten fossilen Korallenriff. Es ist sehr anstrengend in der Gorge rumzuwandern, denn man muss sich nicht nur mit knöcheltiefem Sand rumschlagen sondern sich vor allem dem ständigen Angriff der "horseflies" genannten Rossbremsen erwehren.
Nach überstandener Schlacht und gutem Schlaf am heissesten Punkt der Region, Fitzroy Crossing, geht es am nächsten Tag auf Richtung Broome. Broome ist DER Badeort Westaustraliens schlechthin.
Gerade rechtzeitig für ein letztes Bad im Meer und den Sonnenuntergang erreichen wir Broome. Also auf geht's an den Strand...
Nach den entspannenden und erholsamen Tagen am Meer in Broome geht es nun weiter Richtung Westen...Durch unwirtliches Land geht es hunderte von Kilometern geradeaus. Stundenlanges Fahren ohne Abwechslung während dem man nur gerade einer Handvoll Autos begegnet. Nach rund 600 km erreichen wir nach einem kurzen Zwischenhalt am "80 miles beach" erschöpft die Industrie- und Bergbaustadt Port Hedland. Nach dieser langen, heissen und trockenen Fahrt tut es doppelt gut einen Schluck kalten Bieres die Kehle runterzischen zu lassen! Die Skyline von Port Hedland hat etwas von Bladerunner...mit diesem Eindruck schlafen wir friedlich ein.
Als wir erwachen steht die Sonne schon hoch am Himmel und brennt unbarmherzig auf unseren Bushcamper herunter. Wir lassen uns nicht stören und frühstücken erstmal in aller Ruhe. Nach einem kurzen Ausflug an den Hafen, wo wir die Zugwagons mit ihren Tonnen von Erz beobachten geht es los Richtung Landesinneres. In der Ferne raucht es mächtig; hoffentlich kommen wir nicht in ein Buschfeuer (2 Wochen später erfahren wir, dass wir noch so ziemlich die letzten waren, welche noch durchgekommen sind; die Strasse musste für einige Tage wegen den Bränden geschlossen werden!!).
Die Erde wird von Kilometer zu Kilometer roter und schwerer. Das Rot ergibt einen schönen Kontrast zum grün der Büsche und Gräser. Nach einer kurzweiligen und abwechslungsreicher Fahrt erreichen wir den Karijini Nationalpark. Dieser Nationalpark steht unter der Verwaltung der Aboriginals, welche auch das Visitorcenter führen und hilfsbereit sind.Der Karijini Nationalpark liegt in der Pilbara-Region und ist für sein eindrückliches Schluchtsystem bekannt. In einigen von Ihnen findet sich ganzjährig Wasser, welches zum Baden einlädt, jedoch ziemlich kalt ist. Da in der Pilbara Region auch riesige Erzvorkommen sind, kommt es immer wieder zu Konflikten bezüglich Nutzung des Gebietes. Immerhin ist der Asbestabbau (!) gestoppt. Wir geniessen den Tag und wandern in und vorallem um das Schluchtsystem herum auf leichten Wanderwegen und geniessen die atemberaubenden Aus- und Einblicke. Immer wieder stolpert man über die groben Schotterwege und ist jedesmal von neuem erstaunt wie metallen die Steine klirren...
Die Pilbara Region umfasst mit 500'000 km2 ein Gebiet der Grösse von Frankreich mit nur rund 100'000 Einwohnern. Der grösste Teil des Gebietes besitzen Bergbaufirmen, welche kräftig Erz (vorallem Eisen) abbauen. Neben dem bereits erwähnten Karijini NP existiert ein weiterer eher unbekannter jedoch sehr malerischer Nationalpark in dieser Region. Es ist der Millstream-Chichester NP. In diesem Park tritt der zum grössten Teil unterirdisch fliessende Fortescue River immer wieder an die Oberfläche und bildet so sehr schöne und erfrischende "Seen" aus, in welchen es sich herrlich baden und planschen lässt.
Die Rangerstation ist in einer ehemaligen Homestead untergebracht, welche auch ein kleines interessantes Museum beherbergt. Der alte Garten lädt zu einem schönen Spaziergang ein. Dabei geht es auf einem gut erhaltenen Weg durch die alten Palmengärten und an den sehr romantischen Seerosenteichen vorbei. Immer wieder schaut auch mal ein Wallabi vorbei um eventuell etwas zu essen zu bekommen. Ausserdem bieten die "Seen" wunderbare Wandermöglichkeiten.
Da wir leider bereits nach 2 Tagen wieder weiter müssen, heisst es Abschied nehmen und wieder zurück Richtung Küste fahren...
Ein abschliessender Blick zurück und weiter geht es.
Von nun an ging es weitestgehend der Küste entlang. Natürlich nicht direkt am Strand entlang, denn dann könnte man sich ja nicht mehr auf die Strasse konzentrieren, aber doch nicht mehr so weit im Landes- inneren, dass eine Fahrt ans Meer ein Tagesausflug darstellt. Diese Abstecher waren immer ein Erlebnis, welches einem regelmässig die Sprache verschlug.
Der nächste Abstecher nun ist der Besuch der Cape Range NP mit Kurzaufenthalten in Coral Bay und Exmouth. Diese beiden Dörfer sind bei den Westaustraliern extrem beliebt und werden in der Hauptsaison und an Feiertagen förmlich von Aussis mit ihren Campern überrollt. Trotzdem lohnt ein Besuch wegen des kristallklaren Wassers und des bis an die Küste heranreichenden Korrallenriffes.
Als wir in Coral Bay ankommen ist es aussergewöhnlich windig und kühl, dafür aber verhältnismässig ruhig.
Wir lassen uns die Gelegenheit einer Glasbodenbootfahrt nicht entgehen. Weil so eilt (das Boot fährt in einer Sekunde, höre ich rufen), schliesse ich den Autoschlüssel ein und kann natürlich die anschliessende herrliche Fahrt über ein zum Teil leider totes Riff nicht so recht geniessen.
Zurück von der "Kreuzfahrt" geht es auf die Suche nach einem Auto"dieb" um das Ding zu knacken, was mit erstaunlicher Leichtigkeit innert 5 Minuten geschehen ist. Ich glaube man hat das Aufschlagen des Steines bis Sydney gehört...
Der Aufenthalt in Exmouth ist einiges kürzer. Wir fahren nämlich einfach nur durch und weiter in den Cape Range NP, wo wir an einesam Stränden campieren und die Sonnenunter- und -aufgänge mit vielen Känguruh's und Emu's geniessen! Hier lässt es sich leben; wenn es nur nicht so windig wäre- also verlassen wir diese idyllische Gegend schon viel zu früh Richtung Süden.
Die eher zu frühe Abreise wird uns durch die Fahrt etwas versüsst. Nach dem überqueren des Tropic of capricorn wird die Landschaft immer abwechslungsreicher. Grüne Wildnis wechselt sich ab mit Einöde und Plantagen aller Art.
Unser nächstes Ziel ist die Halbinsel an der Shark Bay mit dem Hamelin pool, dem Shell beach, dem François Peron NP und nicht zu vergessen mit Monkey Mia, wo die wilden Delphine an den Strand kommen um den lieben Menschen "Hallo" zu sagen... Tja so sind sie, die Delphine! Ich glaube man merkt's schon es war ein bisschen ein Reinfall, aber immer nur schön der Reihe nach. Unser erster Halt ist am Hamelin pool, wo jahrmillionen alte Lebewesen wachsen: sogenannte Stromatoliten, welche als die ältesten noch lebenden Organimen gelten. Faszinierend! Und weiter geht es Richtung Nanga Bay, wo wir einen schönen und sehr gepflegten Campingplatz antreffen. Am Abend ist dann noch Tanz und Livemusik angesagt. Bei loderndem Feuer, untergehender Sonnen und mit einem Bier in der rechten und der Frau in der linken Hand geht ein erlebnisreicher Tag romantisch zu Ende.
Am nächsten Morgen verschlafen wir und treffen auch prompt zu spät in Monkey Mia ein: die Delphine waren schon hier, sind weg und werden wahrscheinlich auch nicht mehr kommen heute. Also erkunden wir den François Peron NP. Welch ein Gegensatz zu Monkey Mia: Kein Mensch ausser uns weit und breit. Nach einem kurzen Schreckmoment als meiner Frau der Weg zum Grill von einer sehr giftig aussehenden Schlange versperrt wurde und ich schon um mein feines Nachtessen bangen musste, geniessen wir den wunderschönen Sonnenuntergang, die aufgehenden Sterne, den Mond und die Stille, welche aber auch etwas unheimliches an sich hat!
Am nächsten Morgen geht es früh zurück nach Monkey Mia, wo wir in den "genuss" des Besuches der wilden Delphine kommen. Eine grosse Menschenmenge wird von den 2 überforderten Rangern behlefsmässig zurückgehalten. Die Delphine bekommen zuerst einmal etwas Fisch damit sich ihr Aufwand auch gelohnt hat. Anschliessend dürfen einige Ausgewählte die Tiere berühren und streicheln. Das ist für uns der Zeitpunkt die illustre Runde zu verlassen.
Nach einer zweistündigen Segeltörn verlassen wir diesen Ort wieder Richtung Süden.
Von nun an geht es immer mehr Richtung Zivilisation. Der kurze Abstecher in den Kalbarri NP ist weiter nicht der Rede wert. Es ist schon seltsam wie einem die grandiose Landschaft abstumpft und man den an und für sich doch schönen Kalbarri NP nicht mehr recht zu schätzen weiss...
Wenig weiter südlich beginnt der Weizengürtel Westaustraliens. Beeindruckend wie gross "richtige" Getreidefelder sein können. Dazwischen blühen die Wildblumen, was ein einmaliges Farbspektakel erzeugt.
Wir wollen unbedingt noch einen Abstecher zu den Pinnacles unternehmen, da wir anno 1994 bereits einmal dort waren und wir sehen wollen wie er sich verändert hat.
Er hat sich kaum verändert, einzig mehr Besucher finden gefallen an dem eindrücklichen Nationalpark. Wir geniessen den sonnigen Tag (die vorherigen 2 Tage waren nicht gerade eitel Sonnenschein sondern eher Regen, Regen, Regen) und wandern und fahren stundenlang im Park umher.
Wir wollen diesen Abend noch im Yanchep NP übernachten. Dieser NP verdient diese Bezeichnung eigentlich nicht, denn er liegt fast in der Stadt Perth und ist eher ein Ausflugsziel für den Sonntagsausflug der Einwohner von Perth.
Zum abschliessenden Abschluss geht es nun auf eine Ehrenrunde im Südwestzipfel von Australien durch die bekannte Weinregion von Margaretriver. Dort lässt es sich wirklich gut leben, auch wenn es ganz ordentlich frisch ist um diese Jahreszeit und an Baden eigentlich nicht zu denken ist, obwohl die Strände herrlich einladend ausschauen. Nach einigen leckeren Weindegustationen geht es weiter Richtung Osten und anschliessend auf der Flucht vor Regen und Kälte wieder Richtung Norden nach Perth...von wo aus es nach 2 Tagen Aufenhalt auch wieder mit dem Flugzeug nach Zürich geht.
Das ist nun das Ende dieser wirklich schönen Reise!