USA Oktober 1995
1.10.
3:45 Uhr aufgestanden, 4:45 Uhr mit Taxi zum Bahnhof, per S-Bahn nach Düsseldorf zum Flughafen, 6:40 Uhr Abflug nach London, 8:40 Uhr in London angekommen, 10:40 Uhr ab London nach San Francisco, 8 Std. Zeitverschiebung, 21:30 Uhr Ankunft San Francisco (Ortszeit war dort also 13:30 Uhr ), per Bus ins Stadtzentrum, Motel auf der Lombard Street genommen, kleiner Spaziergang auf der Lombard Street und zum Strand, Golden Gate Bridge (Brücke) gesehen, 20:00 Uhr Ortszeit ins Bett
Wetter: warm, sonnig
2.10.
schon 6:30 aufgestanden!, nach Frühstück im Motel (war im Zimmerpreis einbegriffen) Stadtbesichtigung zu Fuß: Lombard Street (= die krummste Straße der Welt), Chinatown (u.a. buddhistischen Tempel von innen gesehen), mit dem Fahrstuhl in einem Hochhaus bis ganz nach oben gefahren und einen guten Blick über San Francisco und den Hafen gehabt, Cable Car gesehen, aber nicht gefahren, mit einer Fähre an der Gefängnisinsel Alcatraz vorbeigefahren, in der Nähe des Hafens waren Hausboote (ziemlich interessant und witzig), über die Golden Gate Bridge gelaufen (2 km), zum Fisherman´s Wharf (dort gibt es viele Restaurants, Geschäfte, Straßenkünstler), japanisch essen gewesen in einer Sushibar, dann noch auf einen Hügel gegangen und San Francisco bei Nacht gesehen (u.a. die beleuchtete Golden Gate Bridge)
Wetter: sonnig, 25°C, abends jedoch schon recht frisch
3.10.
per Bus los in Richtung Golden Gate Park, aber noch ein ganz schönes Stück gelaufen (1 Std.) und dabei alte viktorianische Holzhäuser gesehen, die das Erdbeben vom Anfang unseres Jahrhunderts überstanden haben, sehr schön und sehr farbenfreudig
im Park dann Orchideen- und Palmenausstellung gesehen, im japanischen Teegarten Tee getrunken, per Bus und Cable Car zurück zum Motel, dann Mietwagen an der Station am Union Square abgeholt und ihn zum Motel gebracht, am Fisherman´s Wharf spazieren gegangen, nach Einbruch der Dunkelheit noch mal Cable Car gefahren
Wetter wie am 2.10.
4.10
7:30 Uhr aufgestanden, südlich aus San Francisco rausgefahren zum Yosemite Nationalpark, innerhalb des Parks waren alle Zeltplätze besetzt, deshalb außerhalb gezeltet in 2000 m Höhe (d.h. nach Einbruch der Dunkelheit sehr kalt, ca. 3-5°C), noch gegrillt (Steaks), kein Lagerfeuer, nur die Wärme der Holzkohle, deshalb ganz schön gefroren, aber im Zelt und Daunenschlafsack war es dann angenehm, nachts beim Schlafen also nicht gefroren
5.10.
nach Frühstück auf dem Zeltplatz (Selbstversorgung) zum Besucherzentrum in den Park gefahren und Erkundigungen über mögliche Wanderungen eingeholt, dann 6-std. Wanderung (insgesamt, also hin und zurück, 12 km, 823 m Höhenunterschied) zu einem Aussichtspunkt (Superblick) und dem Beginn eines Wasserfalls und den selben Weg auch wieder zurück, am Ursprung des Wasserfalls war es herrlich, dort längere Pause gemacht und uns erfrischt, Micha war baden im sehr kalten Wasser, ich hab nur die Füße reingehalten
am Besucherzentrum öffentliche Dusche genutzt, denn auf dem Zeltplatz war keine und dann zurück zum Zeltplatz, dort Holz gesammelt und Lagerfeuer gemacht, Würstchen gegrillt
6.10.
Panoramaweg gewandert (vom Gletscherpunkt ins Tal, 13.7 km, 975 m Höhenunterschied, nur einige kurze Anstiege, die meiste Zeit bergab und auch nicht steil, nur einige kurze Stücke)
vom Gletscherpunkt Spitzenblick über das Tal und die 3 Wasserfälle, an denen wir dann vorbei gewandert sind
Der Weg führte die meiste Zeit durch den Wald, deshalb schattig und sehr angenehm, denn tagsüber war es noch ziemlich heiß. Außerdem bot der Weg viele herrliche Ausblicke. Die Wanderung dauerte 5 Std.
abends wieder die Duschen genutzt und dann im Besucherzentrum Pizza essen gegangen, auf dem Zeltplatz noch Lagerfeuer gemacht, denn ohne war es zu kalt
Wetter im Yosemite: tagsüber 25°C, sonnig, nach Einbruch der Dunkelheit schnelle Abkühlung auf 3-5°C
7.10.
zum Lassen Volcanic Nationalpark gefahren, über Tioga Paß, Mono Lake (See), Reno, Susanville
Übernachtung in einem Motel (20 km vom Park entfernt), das einem deutschen Ehepaar gehörte, das in den 50er Jahren in die USA ausgewandert war, dort auch zu Abend gegessen (Forelle)
8.10.
zum Park gefahren und dort Schwefelablagerungen, brodelnde Schlammbecken und heiße, dampfende Quellen angesehen und den Lassen Peak (Vulkan, 3178m) bestiegen auf 4 km langen Bergpfad, zum Teil ziemlich steil, aber sehr lohnenswert wegen phantastischer Ausblicke (sehr klare Sicht), für hin und zurück 3 Std. benötigt
Lavabrocken, die beim Vulkanausbruch 1914 weit geschleudert wurden, gesehen, einer ist 120.000 kg schwer, dann noch ein paar Stops an Seen gemacht und Rehe beobachtet (sehr zutraulich!)
Wetter im Lassen Volcanic Nationalpark: tagsüber angenehm, ca. 20° C, aber es lag Schnee, der vermutlich noch vom letzten Winter war bzw. nie schmilzt, nachts sehr kalt, um 0°C
9.10.
noch mal in den Lassen Volcanic Nationalpark hineingefahren und 2 kurze Wanderungen gemacht, eine zu Wasserfällen (sehr lohnend), dann zum Sequoia NP gefahren über die Autobahnen 5 und 99, 22:00 Uhr angekommen, gezeltet
10.10.
den ganzen Tag im Sequoia und Kings Canyon NP die riesigen Mammutbäume angeschaut und kleine Wanderungen gemacht
z.B. der General Sherman Baum ist 84 m hoch, hat einen Durchmesser von 11 m, einen Umfang von ca. 32 m und ist ca. 2500 Jahre alt
Tharps Log gesehen = kleine Behausung, die in einen hohlen Stumpf eines Mammutbaums eingebaut ist
Abends auf dem Zeltplatz beobachteten wir einen Schwarzbären aus sicherer Entfernung, im Auto sitzend, denn er kam schnurstracks zu dem Tisch, an dem wir saßen und ließ sich auch durch Licht nicht abschrecken. Also "flüchteten" wir ins Auto. Der Bär machte sich an der bärensicheren Box, in der das Essen war, zu schaffen, gab aber auf, als er merkte, daß er sie nicht öffnen konnte. Wir beobachteten ihn im Scheinwerferlicht des Autos und verjagten ihn nach einer Weile mit einem Hupen. Wir blieben noch eine Weile am Tisch sitzen, aber der Bär kam nicht noch mal zu uns, schlich aber noch auf dem Zeltplatz herum. Wir sahen ihn an einem anderen Zelt, aber er tat niemanden etwas.
Wetter im Sequoia NP: tagsüber angenehm warm (25°C), auch nach Einbruch der Dunkelheit noch mild
11.10.
nachdem alle Wasservorräte aufgefüllt waren, Aufbruch in Richtung Death Valley (Tal des Todes), nicht Autobahn, sondern durch die Berge gefahren, das dauerte zwar länger, war aber landschaftlich viel reizvoller, ganz verschiedene Pflanzenarten gesehen (z.B. Sequoia-Mammutbäume, Rotholzkiefern, Joshua Bäume [sehen aus wie verkrüppelte Palmen])
20:00 Uhr in Panamint Springs angekommen (kurz vorm Death Valley) und im einzigen Motel dort ein Zimmer genommen, wir bekamen die Honeymoon-Suite
dort einen Dessauer, einen Dresdner und zwei Bayern getroffen, die Welt ist klein!!
12.10.
Fahrt ins Death Valley, sehr heiß, ohne Klimaanlage im Auto wahrscheinlich kaum auszuhalten, viele verschiedene Landschaften (Sanddünen, Gesteinsformationen mit bunten Ablagerungen, Vulkankrater, Salzwüste), tolles Farbenspiel durch den Lichteinfall, die Luft flimmerte immer leicht
trotz Hitze ein paar Mal ausgestiegen, um einiges aus der Nähe zu betrachten und auch Scotty´s Castle zu besichtigen, den Sommersitz eines Millionärs aus den 30er Jahren im Stil eines spanischen Landgutes (Heute ist er Museum mit Originalmöbeln.)
Nach Einbruch der Dunkelheit war es auch noch richtig warm (20°C).
13.10.
schon 6:00 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu beobachten, hat sich auch gelohnt, noch Verschiedenes im Death Valley angesehen, u.a. den tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre (= Badwater), 84 m unter dem Meeresspiegel)
14:00 Uhr Weiterfahrt Richtung Grand Canyon, 22:00 Uhr in Ash Fork (ca. 120 km vom Grand Canyon entfernt) angehalten und ein Motel genommen
in Ash Fork schon wieder wesentlich kälter als im Death Valley
14.10.
zum Grand Canyon gefahren und gleich versucht, für den nächsten Tag eine Erlaubnis für den Abstieg in den Canyon zum Colorado-Fluß zu bekommen, aber ohne Erfolg, Möglichkeit für eine Erlaubnis bestand erst für den übernächsten Tag
Straße an der Westseite des Canyons langgefahren und an verschiedenen Aussichtspunkten angehalten und ein Stück gelaufen auf einem Weg parallel zur Straße
abends auf dem Zeltplatz Steaks gegrillt und Lagerfeuer gemacht, denn es war schon wieder sehr kalt nachts, tagsüber jedoch sonnig und warm (ca. 20-22°C)
15.10.
als erstes Erlaubnis für den Abstieg in den Canyon geholt, dann zum Montezuma Castle gefahren, einer indianischen Felsensiedlung aus dem 12. Jahrhundert, sehr gut erhalten, aber Besichtigung nur von außen möglich, dann nach Tuzigoot (auch eine Felsensiedlung, 12.-15. Jh.), nur noch die Grundmauern erhalten, aber sehr interessante Ausstellung in der Touristeninformation über das Leben der Indianer dort
abends auf dem Zeltplatz noch Lagerfeuer gemacht
Wetter wie am 14.10.
16.10.
6:30 Uhr aufgestanden, alles zusammengeräumt, Parkplatz an der Bright Angel Lodge (Hotel) gesucht und mit Zubringerbus zum Beginn des South Kaibab Trails gefahren, wo der Abstieg in den Canyon begann, sehr steil, fast nur in der prallen Sonne, kaum Schatten, zum Glück aber etwas Wind (leichte Brise), keine Wasserstelle unterwegs, deshalb hatte jeder 4l Wasser mit, Gepäck insgesamt ca. 12 kg für jeden, da man auch Lebensmittel mitnehmen mußte
Der Weg war 10,2 km lang und hatte ein Gefälle von 1460m. Wir brauchten 4 1/2 Std. für den Abstieg.
aber sehr beeindruckend, verschiedene Gesteinsschichten, schöne Ausblicke
Campingplatz sehr idyllisch am Bright Angel River, der in den Colorado mündet, gelegen; gebadet und uns von Staub und Schweiß befreit, aber ziemlich kaltes Wasser, abends noch einen Vortrag von einem Parkwächter über die Entstehung des Grand Canyons gehört
Wetter: wesentlich wärmer als oben, auch nachts noch sehr angenehm (15-17°C)
17.10.
6:30 Uhr aufgestanden, 8:00 Uhr losgewandert auf dem Bright Angel Trail (Weg des strahlenden Engels), bis ca. zur Hälfte (Indian Gardens) locker, nur leichter Anstieg, Schatten, kühl, von dort aus ohne Gepäck zum Plateau Punkt gegangen (hin und zurück 5 km) und Ausblick auf den Colorado gehabt, in Indian Gardens war auch die 1. Wasserstelle, dann noch 2 Wasserstellen auf dem steiler werdenden Weg nach oben, außerdem weniger Schatten als vormittags, Steinböcke gesehen, 16:00 Uhr Ankunft an der Bright Angel Lodge, wo das Auto stand
Dieser Weg war 15,2 km lang, aber eben nicht so steil.
Straße an der Ostseite des Canyons langgefahren und an Aussichtspunkten angehalten, dann nach Tuba City und dort übernachtet im Motel
18.10.
zum Lake Powell (Stausee des Colorado-Flusses) gefahren, Staumauer angesehen, im Informationszentrum in Page (1500m hoch) Ausstellung zum Bau des Damms
13:00-18:00 Uhr Bootstour zur Rainbow Bridge (Regenbogenbrücke, die größte natürliche Steinbrücke der Welt, 94m hoch über dem See), in Page Motelzimmer genommen
Wetter: sonnig, warm (25°C), auf dem See windig und etwas frisch, auch abends noch angenehm (15-17°C)
19.10.
Wasserkraftwerk am Staudamm besichtigt (Generatorenraum, Transformatoren, schon beeindruckend), dann zum Monument Valley (bekannt aus der Marlboro-Werbung) gefahren, dort den 25 km langen Rundweg mit dem Auto gefahren (unbefestigte, staubige Straße)
Weiterfahrt zum Mesa Verde NP im Bundesstaat Colorado, nachts sehr kalt, da über 2000m hoch, für 2 Nächte im Motel in Cortez (20 km vorm NP) übernachtet
20.10.
zum Park gefahren und die indianischen Felsenwohnungen (Ruinen) aus dem 11.-15. Jh. besichtigt, man konnte richtig drin herumlaufen, anders als beim Montezuma Castle am 15.10. ; es gab viele Stellen, an denen Ruinen waren
abends essen gewesen, und zwar indianisches Brot mit Hackfleisch und verschiedenem Gemüse, sehr lecker!
Wetter im Mesa Verde NP: tagsüber sonnig, warm, nach Einbruch der Dunkelheit sehr kalt
21.10.
zum Arches NP gefahren und dort einige kleine Wanderungen gemacht, aber insgesamt immerhin auch 15 km, im Arches NP gibt es sehr viele Steinbögen und "Löcher" in den Sandsteinfelsen, interessant!
18:00 Uhr (= dunkel) losgefahren Richtung Las Vegas, nach ca. 80 km in Green River ein Motel gesucht und in einer Lastwagenfahrer-Kneipe zu Abend gegessen, preiswert und gut
22.10.
Fahrt nach Las Vegas, u.a. über 3000 m hohe Berge, dort Wintereinbruch (Schneefall), in Las Vegas jedoch wieder wärmer, aber nach Einbruch der Dunkelheit doch recht frisch, lange Hosen waren schon sinnvoll, außerdem windig
erste Nacht in einem Motel auf der Hauptstraße, dem STRIP, abgestiegen (gerade rüber vom Hotel "Treasure Island" [= Schatzinsel]), im Hotel "Circus Circus" zu Abend gegessen (Buffet, essen, so viel man mag) Jedes größere Hotel bot solche Buffets an, und zwar Frühstück, Mittag, Abendessen. Diese waren echt preiswert und gut, z.B. hier: 7,50 DM pro Person. Getränke waren auch inklusive.
dann auf dem Strip langgelaufen und in fast alle Hotels hinein geschaut, überall haufenweise Spielautomaten, aber zum Teil echt witzige und interessante Inneneinrichtungen, am besten gefiel uns "Caesar`s Palace"
23.10.
im "Mirage" (Hotel, wo Siegfried und Roy ihre Show haben) Mittag gegessen, super!! (Räucherlachs, frische Ananas, riesige Auswahl an Fleisch, Salaten, Desserts, von jedem, so viel man wollte, auch Getränke dabei, und das für 15,00 DM pro Person!)
am Strip entlang geschlendert, dann im "Excalibur" eingecheckt, Zimmer im 21. Stock
dann wieder einige andere Hotels von innen angesehen ("Luxor", "Tropicana", "MGM", "Hard Rock Hotel"), im "Alladin`s" zu Abend gegessen (Buffet, wieder sehr gut), "Planet Hollywood" angesehen, Piratenshow am "Treasure Island", "Vulkanausbruch" am "Mirage"
24.10.
im "Excalibur" zu Mittag gegessen (Buffet, aber bei weitem nicht so toll wie im "Mirage", eher ziemliche Massenabfertigung)
nach Ventura am Pazifik gefahren und in Los Angeles (L.A.) zum ersten Mal in Amerika in den Stau gekommen, für 2 Nächte Motel gebucht
25.10.
Bekannte einer Freundin von mir besucht in ihrem Haus in Ventura, am Strand spazieren gegangen und Surfer beobachtet, in der Stadt Jeans gekauft
Zum Wale beobachten war leider nicht die richtige Zeit im Jahr, sonst kann man das dort gut.
26.10.
nach Santa Monica gefahren, Motel gesucht, dann gleich zum Hollywood Boulevard gefahren, Walk of Fame (Sterne der Film- und Fernsehstars in die Straße eingelassen), Mann`s Chinese Theatre (Hand- und Fußabdrücke von Hollywoodgrößen im Zement, z. B. Sophia Loren, Shirley Temple, Jean Simmons, A. Schwarzenegger), zurück nach Santa Monica durch Beverly Hills (hier wohnen die Reichen und Schönen) und auf dem Sunset Boulevard
27.10.
den ganzen Tag in den Universal-Filmstudios verbracht, fast alle Attraktionen mitgemacht (Erdbeben im U-Bahn-Schacht, Waterworld, Psycho, E.T., Zurück in die Zukunft)
abends auf dem Rodeo Drive entlang geschlendert, am Santa Monica Pier gewesen
Wetter: warm (20°C) , bewölkt, abends frisch (12-13°C), leichter Wind
28./29.10.
"Beverly Hills Hotel" von innen angesehen, in Little Tokyo (Viertel in L.A., wo nur Japaner wohnen) japanisch essen gewesen, im mexikanischen Viertel gewesen, nach Venice Beach gefahren, im "Rose Café" noch einen Kaffee getrunken, dann Auto abgegeben am Flughafen und 22:15 Uhr von L.A. losgeflogen, 9 1/2 Std. bis London-Heathrow, per Bus nach London-Gatwick (ca. 1 Std.), dann Flug nach Düsseldorf, 22:00 Uhr deutsche Zeit (in L.A. war`s 14:00 Uhr) am 29.10. Landung in Düsseldorf, per S-Bahn nach Essen, gegen Mitternacht zu Hause
Alles in allem haben wir viel gesehen und erlebt, sind in 4 Wochen ca. 8000 km gefahren und in 6 Bundesstaaten gewesen (Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona, New Mexico, Colorado).
Unser Mietwagen war ein roter Neon (Opel-Vectra-Klasse) mit Klimaanlage und Automatikgetriebe.
Geregnet hat es nicht ein einziges Mal.
Karten gibt es beim ADAC für Mitglieder umsonst. Wir hatten USA-der westliche Teil, Süden und welche von L.A. und San Francisco.
Reiseführer hatten wir von Berlitz, Hayit und Marco Polo.