Hawaii (22.11-9.12.1996)
Hawaii hatte mich schon länger interessiert, nicht zuletzt wegen des Vulkanismus, und so wollten mein Freund und ich zusammen mit 2 Bekannten kurzentschlossen den 50. Bundesstaat der USA unsicher machen.
22.11.
7:00 Uhr aufgestanden, 8:00 Uhr zum Flughafen Düsseldorf, 11:00 Uhr sollte Abflug sein; wir saßen auch schon in der Maschine (United Airlines) Zuerst hieß es, der Abflug würde sich verzögern wegen eines kleinen technischen Problems, dann mußten wir alle wieder aussteigen und erfuhren, daß wir einen Triebwerkschaden hatten. Bis ca. 16:30 Uhr saßen wir im Transitraum. Es herrschte großes Chaos und lange Zeit Unklarheit darüber, wie es nun weitergeht. Es dauerte auch ziemlich lange, bis wir endlich was zu essen und zu trinken bekamen (mehrere Stunden). Letztendlich war United nicht in der Lage, uns irgendwie umzubuchen und ließ uns in Bussen ins Hilton Hotel Düsseldorf fahren. Dort bekamen wir 18:00 Uhr Abendessen (warmes Buffet). In meinen Geburtstag feierten wir nicht rein, da wir am 23.11. 3:45 Uhr aufstehen mußten.
23.11.
3:45 Uhr aufgestanden, Frühstück (Buffet [Müsli, Brötchen,...]), 5:00 Uhr per Bus zum Flughafen, Flug nach Frankfurt/M., von dort weiter nach San Francisco mit Lufthansa (beide Flüge), guter Service, leckeres Essen, alle Getränke umsonst, 12:30 Uhr (Ortszeit) Ankunft in San Francisco [Zeitverschiebung zu Düsseldorf: 9 Std., d.h. in Düsseldorf war es 21:30 Uhr], Weiterflug von San Francisco erst 19:00 Uhr (Ortszeit), die verbleibende Zeit in San Francisco dazu genutzt, einen Mietwagen vorzubestellen und den Anschlußflug von Honululu nach Hilo (Insel Hawaii-The Big Island) umzubuchen, Weiterflug verzögerte sich um ca. 1 Std., Ankunft in Honululu 23:15 Uhr (Ortszeit), Zeitverschiebung zu San Francisco noch mal 2 Std., d.h. 11 Std zu Düsseldorf, da war es also 10:15 Uhr am 24.11., somit hatte ich aber den wohl längsten Geburtstag meines Lebens (35 Std.), ein bißchen Schlaf bekam ich auf dem Flug von San Francisco nach Honululu und in San Francisco auf dem Flughafen
Die Nacht vom 23. zum 24.11. verbrachten wir in Honululu auf dem Flughafen.
24.11.
5:25 Uhr Flug nach Hilo, Flugdauer ca. 55 min, Mietwagen abgeholt und in den Volcanoes National Park gefahren, auf dem Zeltplatz in ca. 1000 m Höhe Zelt aufgebaut, dann gleich zu einer Erkundungsfahrt Richtung Süden gestartet, die schwarzen Sandstrände in Punaluu angeschaut, im südlichsten Dorf der USA Pause gemacht und was gegessen (riesengroße Sandwiches), danach zum südlichsten Punkt der USA gefahren, zum grünen Sandstrand gewandert (2 Std. hin und zurück, am Meer entlang, sehr rauhe Küste, starker Wind), dann Besichtigung des Puuhonua-O-Honaunau National Historical Parks, in dem hölzerne Götter, Strohhütten, Kanus und andere Ausstellungsstücke das alte hawaiianische Leben zeigen, Rückfahrt zum Zeltplatz, 21:30 Uhr völlig fertig "ins Bett"
25.11.
ca. 7:00 Uhr aufgestanden, Wanderung im Volcanoes National Park, ca. 26 km über Lavafelder, Lavaasche, durch Regenwald, vorbei an riesigen Vulkankratern, versteinerten Bäumen, Schwefelablagerungen bis zum aktiven Vulkan Pu'u O'o, Wetter war furchtbar, windig, kalt und fast die ganze Zeit starker Regen, daher leider auch schlechte Sicht, nach der Wanderung noch zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dem man die glühende Lava ins Meer fließen sehen kann aus ca. 8 km Entfernung, viel erkennen konnte man allerdings nicht, abends auf Zeltplatz gegrillt, 23:15 Uhr "ins Bett"
Alle Sachen waren klitschnaß, wir hängten sie auch zum Trocknen auf, aber sie wurden auf der Insel Hawaii nicht mehr trocken, da es jeden Tag stark regnete, verbunden mit starkem Wind.
26.11.
ca. 7:00 Uhr aufgestanden (eigentlich jeden Tag so zeitig, denn in Hawaii ist es nur 12 Std. hell, ca. von 6:00 bis 18:00 Uhr), Fahrt auf den Mauna Kea, einen 4205 m hohen schlafenden Vulkan (Er ist der höchste Berg im pazifischen Raum, ein Vulkanausbruch ist theoretisch möglich, aber unwahrscheinlich.) Man kann bis auf die Spitze mit dem Auto fahren! An dem Tag ging's also von 0 auf 4205 m. In ca. 3000 m Rast von ca. 45 min zum akklimatisieren und Motor abkühlen, denn wir waren zu viert mit allem Gepäck (außer Zelt und Schlafsäcken natürlich) in einem kleinen Chevrolet (von der Größe vergleichbar mit einem Opel Kadett, 4 Türen) unterwegs, eigentlich war es von der Mietwagenfirma auch gar nicht erlaubt, sondern nur mit Allradantrieb, aber wir kamen im ersten Gang hoch mit voll aufgedrehter Heizung (zur besseren Kühlung des Motors) und bis zum Anschlag heruntergeleierten Fenstern, damit wir vor Hitze nicht umkamen, oben war's ziemlich kalt, es lagen noch Schneereste, aber die Sonne brannte, herrlicher Blick, tolle Aussicht, wir waren über den Wolken, man konnte sehen, wie sie sich an der Wetterseite stauten, die andere Seite war wolkenlos, dann Fahrt zum Spencer Beach Park mit schönem Strand an der Westküste, dort gebadet und weitere Reiseplanung besprochen, gegen 18:00 Uhr losgefahren zurück Richtung Zeltplatz, noch einkaufen gewesen und bei Taco Bell (mexikanischer Schnellimbiß, das einzige Mal!), 23:15 Uhr ins Bett
27.11.
vormittags in der Touristeninformation Video über Vulkantätigkeit auf Hawaii angeschaut (faszinierend: rotglühende fließende Lava, vor allem unglaublich, wie schnell sie fließt, hätte ich nie gedacht!), dann die Rundstraße, die an Kratern, dampfenden Erdlöchern und Schwefelablagerungen vorbeiführt abgefahren und an interessanten Punkten ausgestiegen, u.a. durch einen Lavatunnel gelaufen, aber wieder schlechtes Wetter, ständig Regen, deshalb nachmittags nach Hilo gefahren, die alten Banyan-Bäume angeschaut, im Liliokalani-Garten mit japanischem Park spazieren gegangen, auch hier überraschte uns wieder ein Regenguß, aber dadurch, daß es wesentlich wärmer war, als im Volcanoes National Park, nicht so unangenehm, beim Unterstellen unter Bäumen zerstachen uns jedoch die Mücken, aber die Mückenstiche jucken nicht so lange, wie die von unseren Mücken, also alles nicht so schlimm!, dann noch Fahrt zu Wasserfällen (Akaka-Fälle etwas außerhalb von Hilo und Regenbogen-Fälle in Hilo), abends bei strömendem Regen gegrillt, das Fleisch wurde gut und wir wieder naß, aber da war uns schon klar, auf der nächsten Insel wird alles besser, da zelten wir im Südwesten!
28.11.
6:15 Uhr aufgestanden, Sachen gepackt, zum Glück kein Regen!, zum Flughafen gefahren, Mietwagen abgegeben, 8:40 Uhr Flug nach Kahului auf Maui, 9:15 Uhr Ankunft, Flugzeug startete pünktlich auf die Minute, wie auch bei allen anderen Inlandsflügen, Flüge zwischen den Inseln sehr häufig, wie bei uns der Linienbus, Platzreservierung kein Problem, aber Fliegen ist auch einzige Möglichkeit, um auf andere Inseln zu kommen, Fährverbindungen gibt es nur von Maui nach Lanai und Molokai.
Mietwagen abgeholt, hatten wir telefonisch bestellt, dann Zeltplatz gesucht, in der Nähe von Lahaina (ca. 30 km) den einzigen Zeltplatz auf der Sonnenseite (Camp Pecusa) gefunden, Zeltplatz lag direkt am Meer, Sachen getrocknet, baden gegangen, klasse Wetter, warm, aber ständig leichter Wind, abends nach Lahaina gefahren, u.a. im Planet Hollywood gewesen, abends noch am Zeltplatz am Meer gesessen und Wein getrunken
29.11.
die alte Straße nach Hana, den Highway to Heaven langgefahren, ziemlich kurvenreich, herrliche Ausblicke auf die Küstenlinie, üppige Vegetation, Besuch eines botanischen Gartens oder besser eines Naturlehrpfades mit Pflanzen aus den Tropen aus aller Welt (also auch aus Südostasien z.B.), zwischendurch Wanderung an der Küste entlang über Lavagestein (faszinierender Kontrast zwischen schwarzem Lavagestein und saftig grünen palmenartigen Bäumen), 2 unterirdisch miteinander verbundene Höhlen angeschaut, weiter nach Hana, von da Wanderung zu rotem Sandstrand, dem einzigen in ganz Hawaii, der aus rötlicher vulkanischer Asche besteht, dort wahnsinnig starke Strömung und Wellengang, aber nicht gefährlich wegen vorgelagerten Steinen, das Bad war eine herrliche Erfrischung nach der schweißtreibenden Wanderung!
abends in Lahaina Fisch essen gewesen, sehr lecker und reichlich, am Zeltplatz wieder ein Fläschchen Wein getrunken
30.11.
heute mal ausgeschlafen bis 8:00 Uhr und alles ganz gemütlich angehen lassen (Karten und Reisetagebuch geschrieben), vormittags zum Ioa-Tal gefahren und den "Needle-Rock", einen bewachsenen Monoliten angeschaut, die Spitze hängt meist in den Wolken, wir hatten aber Glück und sahen sie kurzzeitig, dann in Freiluftmuseum nachgebaute Häuser der verschiedenen Volksgruppen Hawaiis (Ureinwohner, Japaner, Chinesen, Indonesier, Portugiesen und die der Missionare, die um 1830 nach Hawaii kamen) angesehen und Erläuterungen durchgelesen, war echt gut gemacht, Fahrt mit dem "Zuckerrohr-Zug", ca. 30 min und ziemlicher Nepp, der Zug war fest in japanischer Hand, dann Bummel durch Lahaina, in Bar Sonnenuntergang beobachtet mit 'nem Lava Flow in der Hand (Pina Colada mit Erdbeermark, war echt klasse), auf Zeltplatz dann gegrillt und zeitig "ins Bett", denn am
1.12.
2:45 Uhr aufgestanden, auf den Haleakala gefahren, um den Sonnenaufgang zu beobachten, Haleakala: 3055 m hoher schlafender Vulkan, es war tierischst kalt und windig, und als es am spannendsten wurde, bewölkte es sich, schade, wäre sicher imposant gewesen, aber so hat es sich für uns nicht gelohnt
aufgrund des garstigen Wetters wanderten wir nicht durch den Haleakala, wie ursprünglich geplant, sondern fuhren zu den Oheo Gulch Pools (24 mit kristallklarem Wasser gefüllte natürliche Becken, deren Wasser in Kaskaden von einem Becken in das nächste fließt) und wanderten dort durch einen Bambuswald zu einem Wasserfall, wo wir auch badeten, war 'ne feine Sache, alles in allem brauchten wir 2,5 Std. für die Wanderung, dann Fahrt zur Tedeschi Winery, wo u.a. Ananaswein und Champagner hergestellt wird, es ist das einzige Anbaugebiet außerhalb Frankreichs, das den Namen Champagner verwenden darf; Weinprobe und Maui Splash (Ananaswein mit Passionsfrucht, aber das ist kein süßes Gebräu, sondern sehr leichter halbtrockener Wein) gekauft, ziemlich teuer (0,7l 12,- DM), aber lecker, in Paia angehalten und in der Wunderbar was gegessen, abends auf Zeltplatz geblieben und am Strand Wein getrunken (das war übrigens immer kalifornischer, der war wesentlich preiswerter und schmeckte auch klasse), 21:30 Uhr "ins Bett"
2.12.
8:00 Uhr Parasailing, alle vier, jeder ca. 10 min, 300 m über dem Meer, war windstill, aber toller Blick über Küstenlinie
Fahrt auf den Haleakala und den Krater durchwandert, wesentliches besseres Wetter als am Vortag, Ein- und Ausstieg sind 2 verschiedene Punkte, zuerst 800 m Abstieg in den Krater über Vulkanasche, Wanderung durch den Krater, der übrigens so groß ist, daß Manhatten reinpassen würde, am Schluß 400 m Aufstieg am Kraterrand, aber in einem Stück!, da es schon anfing, dunkel zu werden, mußten wir den Aufstieg sehr schnell machen, was recht hart war; aber sehr interessanter Weg, hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Landschaft innerhalb des Kraters ändert sich auch, und es wachsen dort die Silberschwerter, Pflanzen, die es nur dort gibt; um zu blühen, brauchen sie 20 Jahre, und sie überstehen Temperaturschwankungen von über 30*C bis -11*C; für die 18 km brauchten wir 5,5 Std, man läuft über schweren Boden (Schlacke und Vulkanasche); abends noch in Lahaina gewesen und auf dem Zeltplatz Wein getrunken
3.12.
10:00 Uhr Flug nach Lihue auf Kauai, 10:45 Uhr Ankunft, Mietwagen abgeholt, den wir wieder telefonisch bestellt hatten und dann Erlaubnis zum Zelten im staatlichen Park besorgt, Zeltplatz direkt am Meer im Süden, an diesem Tag nur noch gebadet und entspannt, abends gegrillt
Auf Kauai kam der Regen jedoch auch in den Süden, zwar in abgeschwächter Form, aber es sprühte häufiger mal, denn Kauai ist die älteste der Hawaii-Inseln, und daher haben Wind und Wetter die Bergketten schon ziemlich abgetragen, und die Wolken kommen leichter rüber. Außerdem ist Kauai die erste Insel (3800 km nach Kalifornien), auf die die Naturgewalten treffen.
4.12.
Fahrt zum Waimea Canyon, der auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt wird, im Kokee Park 2 Wanderwege langgegangen, beim ersten bis zum Knöchel im Morast versunken; der zweite war von der Beschaffenheit her besser, führte 5 km abwärts zum Waipoo-Tal, herrlicher Blick ins Tal, und auch während der Wanderung schöne Ausblicke, wir wollten einen anderen Weg zurück, aber der endete nach ca. 1 km einfach so im Busch, also alles zurück und den gleichen Weg wie runter wieder hoch, zurück zum Zeltplatz und dort noch gebadet, abends mexikanisch essen gegangen, abends noch mit anderen Leuten vom Zeltplatz (Amis) Wein getrunken
5.12.
vormittags Helikopterflug über Kauai, 1 Std. über Waimea Canyon, Waipoo-Tal, Na Pali Küste, die Wasserfälle, wo "Jurassic Park" gedreht wurde und den Waialeale-Krater, den mit 12 m Niederschlag im Jahr feuchtesten Punkt der Erde, hat sich echt gelohnt, danach Fahrt zur Na Pali Küste, zwischendurch frische Ananas aus Kauai gegessen, super lecker!, alten Leuchtturm angesehen und das Vogelschutzgebiet dort, hier ist der nördlichste Punkt aller bewohnten Hawaii-Inseln; an verschiedenen Aussichtspunkten angehalten und 2 Höhlen angeschaut, am Beginn des Na Pali Wanderweges (im Norden), der für den nächsten Tag geplant war, Wanderer gesehen, sie sahen alle gut ausmindestens bis zum Knie voll Schlamm...
abends gegrillt, dabei 2 Schweizer kennengelernt, die für 1 Jahr ausgestiegen waren, war echt nett
6.12.
Fahrt zur Na Pali Küste, um den Wanderweg zu machen, es regnete oft und heftig, so also auch die Beschaffenheit des Weges-schlammig, matschig, voller Pfützen, d.h. relativ schwer zu gehen und schon gar nicht richtig schnell wegen der Rutschgefahr, aber berauschende Natur (Regenwald, so muß das Paradies sein!) und immer wieder Ausblicke auf das Meer, hier war der Weg das Ziel, wir mußten auch den selben Weg wieder zurück, wieder am Einstieg angekommen, gingen wir baden, um uns vom Schlamm zu reinigen, denn auch wir waren bis zum Knie voll Schlamm, obwohl wir nicht hingefallen waren, ich war nur bis zu den Knien in einen Bach gerutscht, weshalb meine Wanderschuhe und Socken klitschnaß waren; am Strand konnten wir auch duschen, unterwegs Ananas gekauft, dann ging's zum Coconut Marketplace (etwas nördlich von Lihue), denn dort gab's 17:00 Uhr 'ne kostenlose Hula-Show, Kinder machten das, und es war auch ganz interessant, leider regnete es, abends essen gewesen, ich hatte Fischplatte und Micha Hawaii-Platte (Reisnudeln, gebratener Reis, Schweinefleisch, Tomatenchutney mit Fisch und Poi [Brei aus Taro, einer ginsengähnlichen Pflanze, hawaiianisches Nationalgericht, aber ich fand's ziemlich ekelig]), alles andere war echt lecker
danach noch auf Zeltplatz gesessen, Wein getrunken und versucht, Sachen zu trocknen
7.12.
6:00 Uhr aufgestanden, es war noch dunkel! und Sachen gepackt, 7:30 Uhr zum Flughafen, Andreas und Mike blieben noch einen Tag länger, 9:00 Uhr Start nach Honululu, 9:25 Uhr Ankunft, mit Linienbus nach Waikiki (1 Std. Fahrt), am Strand entlanggeschlendert, in verschiedene Einkaufszentren geschaut, für mich leider keine Jeans bekommen, aber für Micha und 'ne CD, die Einkaufszentren sind ziemlich überlaufen und Shopping dort echt kein Genuß, wenigstens haben wir in 'ner Strandbar noch 'nen Pina Colada und Micha 'nen Mai Tai getrunken, Wetter war auch noch mal herrlich, abends dann den letzten Sonnenuntergang auf Hawaii für dieses Mal beobachtet, Richtung Stadtzentrum gelaufen, es wurde gerade die Bombadierung von Pearl Harbour gefeiert (55. Jahrestag) und dann 21:00 Uhr per Taxi zum Flughafen, nachdem wir über 1 Std. vergebens auf den Linienbus gewartet hatten, es war dann auch kalt geworden und regnete ab und zu, 23:30 Uhr mit 30 min Verspätung Start,
8.12.
6:30 Uhr Ortszeit in San Francisco, 9:00 Uhr Weiterflug nach Chicago, 14:45 Uhr Ortszeit Ankunft, 18:00 Uhr weiter nach Düsseldorf mit 1 Std. Verspätung, die wir auch behielten
9.12.
9:15 Uhr Ortszeit Ankunft in Düsseldorf, per S-Bahn nach Hause und gleich ins Bett.